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Miaun, mein Waldgeist

Ich ging sehr oft in einem bestimmten Wald spazieren und ich wollte auch die Naturgeister kennenlernen. In diesem Wald begegnete mir Miaun. Das war der Name, den er mir gesagt hatte als ich ihn nach seinem Namen fragte. Er war so groß, dass er mir etwa bis zu den Hüften ging. Es hatte sich so ergeben, dass ich ihn immer auf den Arm nahm und ihn trug und an mich drückte, denn ich mochte ihn sehr. Sobald wir zu weit von seinem Wald weg waren, wollte er zurück. Auf dem Rückweg trafen wir uns dann wieder. Unsere Freundschaft im Außen hielt solange, bis er eines Tages in mich einging. Was sich bis dahin ereignete, soweit ich die Aufzeichnungen noch finde:

Miaun gab mir einen Edelstein, den ich in die rechte Handfläche tat, damit er nicht verloren geht. Sein Hinweis war: Frag Deinen Deva. Abends fiel mir plötzlich ein, dass sich vor Jahren die Devas so vorgestellt haben: Der Deva der Feen und das Deva der Elfen.

Miaun hat mir eine Schachtel mit einem kleinen Baby geschenkt. Die Schachtel war weiß. Das Baby sagte mir, ich sollte den Deckel der Schachtel noch geschlossen halten, es müßte noch schlafen.

Am Grund des Sees

Ich tauchte auf den Grund meines Sees. Ein Wesen half mir dabei. Ich hatte keine Angst vor ihm. Als wir am Grund waren, band es meine Oberschenkel an den Grund, sonst wäre ich wieder aufgestiegen. Dann band es noch etwas um meinen Oberkörper, sodass ich mir wie gefesselt vorkam. Da bekam ich leichte Panik. Ich schrie nach Samuel und sie hielt mich zärtlich von hinten fest. Ich fühlte mich geborgen. Aber nach kurzer Zeit bekam ich Angst da unten. Ich schoss nach oben, rannte in meinen Garten der believes und suchte die Schachtel mit dem dazu passenden belief. Ich fand die Schachtel mit meinem Kind drin und als ich den Deckel hob wurde das Kind schwarz. Irgendwie war mir wie "Monsterkind".

Meine 12-jährige

Mein 12-jähriges Mädchen hat ihren Freund befreit und sie rannten zusammen los. Sie hatte vorher panische Angst davor aber dann ging alles sehr schnell.

Das Baby in der Schachtel (siehe Miaun) hob den Deckel, zeigte mir das ok-Zeichen, grinst und macht den Deckel wieder zu.

Eigenartige Flashes

Ich sah ein Wesen, einiges kleiner als ich, das kam zu mir und hatte ein dickes großes Reagenzglas dabei. Es fing einen schwarzen halbrunden Käfer, bzw. ließ ihn hineinkrabbeln und verschloss das Glas mit einem Deckel. Dann ging es weg. Es kam noch so ein kleines Wesen, mit einem genauso breiten aber längeren Reagenzglas und fing etwa 6 oder 7 dieser Käfer. Die Gestalten liefen weg und auf einmal ging eine ganze Meute dieser schwarzen Käfer von mir weg und denen nach. Ich machte mir etwas Sorgen um die Beiden wegen der vielen Käfer und eine innere Stimme fragte mich: Willst Du die Käfer wieder haben? Nein, schrie ich lautlos, denn ich wusste, die Käfer hatten was mit Kirche zu tun und ich war froh, dass die weg waren.
Etwas später sah ich dann auf einmal eine Hose, könnte eine Jeans gewesen sein und auf der rechten hinteren Tasche stand etwas wie "Bibel Mitglied". Ich schob den Flash beiseite und vergaß ihn. Offensichtlich war er aber trotzdem wichtig, denn am nächsten Morgen zwischen wachen und ganz aufwachen sah ich wieder eine Jeans von hinten und wieder war auf der rechten Gesäßtasche ein Schildchen und drauf stand "bible shell".
Die einzigen Anhaltspunkte sind die rechte Tasche = männliche Seite. Mehr Ideen hab ich dazu noch nicht.

Der Tigerkopf

Irgendwann schauten mich geschlossene Augen an. Auf meine Frage, warum die Augen geschlossen seien, hörte ich: Ich möchte dich nicht erschrecken. Es lag sehr viel Mitgefühl drin. Irgendwann waren die Augen offen und es waren gelbe, nichtmenschliche Augen. Ich hatte keine Angst. Vor ein paar Wochen sah ich dann plötzlich einen wunderschönen Tigerkopf, der fast so groß war wie mein eigener Kopf und wir waren fast Nase an Nase. Beim nächsten mal schauten wir uns in die Augen und es war Frieden drin, von beiden Seiten. Von dem Moment an sah ich im Fernsehen verstärkt Tiger und die Köpfe waren alle ähnlich dem, den ich im Innen gesehen hatte. Inzwischen ist mein Interesse soweit geweckt, dass ich diesen Tiger kennenlernen möchte. Da die Löwin und der blonde Mann schon behandelt sind, bin ich fast sicher, dass dieser Tiger männlich ist. Das ist bis jetzt allerdings nur eine Vermutung. Da mein Thema momentan "die Illusion des Machtmissbrauches" ist, bin ich mir sicher, der Tiger hat was damit zu tun. Beim Pendeln hatte ich vorher einen Hinweis erhalten, der Tiger hätte Angst, ins Feuer zu gehen, weil er glaubt, es würde alles zerstören. Ich bin ja mal gespannt, wie das weitergeht.

XY Chromosomen

Kurz vor dem Einschlafen sah ich auf einmal, wie das X und das Y Chromosom ganz vorsichtig entfernt wurden. Die Haken wurden gelöst, fein säuberlich ineinandergehakt, damit nichts verletzt wird und dann wurde das jeweilige Chromosom zusammengerollt und herausgenommen. Bis jetzt merke ich zwar noch keinen Unterschied aber ich bin mal gespannt, wie es weitergeht.

Ich-Bin

Es war wieder einmal im Alphazustand, so zwischen wachen und ganz aufwachen. Ich war auf einer mehrspurigen Straße unterwegs. Plötzlich bemerkte ich, die Autos kommen mir alle entgegen. Ich wunderte mich, denn ich fuhr auf der richtigen Seite. Vorsichtig wechselte ich die Spuren um ganz nach rechts zu kommen. Ich bog dann in eine Seitenstraße ein, damit nichts passiert. Plötzlich war ich im Zustand des "Ich-Bin". Ich spürte mein Herz. Das war super! Am liebsten würde ich wieder ins Bett gehen, in der Hoffnung, wieder in diesem Zustand zu sein. Ich will mehr davon!

Mädchen und Geld

Ich wusste, ich hatte noch eine Geldsituation mit meinem inneren Mädchen zu klären und zu heilen. Ich ging zu ihr und wusste, es ging um 10 Pfennig-Stücke und um Wundertüten, denn dafür bin ich in meiner Kindheit vor versammelter Mannschaft bloßgestellt und des Diebstahls bezichtigt worden. Ich brachte ihr also einen großen Sack mit Münzen und sagte ihr, sie könnte dafür soviel Wundertüten kaufen, wie sie wollte. Sie freute sich riesig und tanzte herum. Ich sagte ihr auch noch, dass niemand sie dafür schimpfen darf und wenn sie mehr braucht, soll sie sich melden. Ein paar Minuten später schaute ich wieder nach ihr und sah, sie hatte schwarze Fesseln an den Füßen, die sie nicht an die Münzen kommen ließen, egal, was sie tat. Ich war richtig wütend als ich das sah. Der Versuch, ihr die Fesseln abzunehmen, schlug fehl und deshalb verwandelte ich sie und mich in einen Lichtball und damit hatten die Fesseln keine Chance, sie oder mich festzuhalten. Mir war aber gleichzeitig klar, der Lichtball war nur ein Kompromiss, damit sie nicht gefesselt ist. Ich zerrte an diesen Fesseln um zu sehen, was am Ende war und es war irgendein schwarzes Gebilde, ohne eine bestimmte Form. Ich fragte, was das ist und die Antwort war: Schuld und Scham.
Mir war klar, diese Umarmung von Lichball zu Lichtball war für beide Seiten unbefriedigend. Plötzlich fiel mir ein, ich baue ihr einen Platiktunnel, durchsichtig aber abgedichtet, so dass sie unbehelligt zu ihrem Wundertütenladen laufen kann. Gedacht, getan. Der Tunnel war groß genug, dass sie sich einigermaßen frei bewegen konnte. Nach einiger Zeit wusste ich aber, sie will nicht nur Wundertüten kaufen, sie will auch noch woanders hin. Ich erklärte ihr, wie sie diesen Tunnel weiterbauen kann und sagte ihr, sie sollte schauen, dass er dicht ist. Sie dachte sich wohl, jaja, baute ihren Tunnel husch, husch weiter, sah aber nicht, dass die Kanten nicht sicher verschweißt waren. Plötzlich hörte ich einen Hilferuf. Ich rannte zu ihr und sah, dass dieses Ding sie wieder an den Füßen gefesselt hatte. Ich knallte die schwere Plexiglaswand auf die Fesseln und durchtrennte sie. Schnell die Wände abdichten und die Reste der Fesseln von ihren Füßen neutralisieren und sie konnte wieder losrennen. Ich schärfte ihr nochmal ein, sie müßte darauf achten, dass der Tunnel sicher verschlossen war. Ich wusste, sie hatte verstanden. Nach einiger Zeit sah ich, wie die Krakenarme dieses Dinges versuchten, die Münzen, die ich ihr noch in den Tunnel geschüttet hatte, zu erhaschen. Ich überlegte und kam auf die Idee, ich schütte es zu mit Tonnen von Münzen. Gesagt, getan. Ich goß Münzen über dieses Ding aus, in der Hoffnung, es würde endlich seinen gierigen Schlund voll bekommen und bewegunsgunfähig sein. Nach einiger Zeit sah ich, dass sich einer der schwarzen Krakenarme befreit hatte und schon wieder am Tunnel war um ihre Münzen zu stehlen. Plötzlich wusste ich, es war nicht hinter dem Geld her sondern seine Motivation ist, dieses Mädchen in die Armut zu stürzen. Ich bin mal gespannt, wie dieser Krimi noch weitergeht.
Plötzlich fiel mir ein, das schwarze Ding will das Mädchen beschützen. Sein Beschützen bedeutet aber für sie Stillstand. Sie kann sich nirgends mehr frei bewegen. Beschützen nach Art der Mafia oder der Zuhälter. Ich hörte folgenden Dialog im Innen:
-Wir beschützen dich!
Ich will aber gar nicht beschützt werden
-Das interessiert uns nicht! Du hast zu zahlen, damit wir dich beschützen und wenn dir das nicht passt, dann machen wir aus dir und deinen Sachen Kleinholz.
Ist das eine Doppelmaske? Beschützen und falsche Sicherheit?
Dieses schwarze Ding bildet sich anscheinend ein, das sei Liebe.
Mir ging durch den Kopf: Meine Kleine muß endlich das Stigma der Habgier loswerden! Ihr steht alles zu!
Ich besuchte sie also wieder in ihrem Tunnel und wir unterhielten uns über Wünsche. Mich wundert es, dass du sowenig Wünsche hast, sagte ich zu ihr. Sie schaute mich an und rief spontan: Ich will ein Fahrrad! Das Fahrrad stand da. Ich sah ihren Fluntsch und wusste, sie war bitterlich enttäuscht über das, was sie sah. Wenn du das Fahrrad nicht willst, dann tun wir es weg. Das ist kein Problem, war meine Antwort. Ich hob das Fahrrad hoch, warf es über meine Schulter und es verschwand. Stell dir dein Fahrrad so vor, wie du es haben möchtest, mit allen Details, riet ich ihr und ein ziemlich schnittiges Gefährt erschien. Sie strahlte, sprang auf das Fahrrad und sauste los. Nach einem ziemlich gewagten Bogen kam sie mit quitschenden Reifen vor mir zum Stehen und mir war klar, sie wird mutiger, was ihre Wünsche anbelangt. Jetzt will ich eine Luxusyacht! Das Schiff stand etwas entfernt im Wasser und es war ziemlich groß. Sie schaute mich an und sagte etwas weinerlich: Ich will aber nicht alleine da drauf sein. Gut, dann stell dir die Leute vor, die du draufhaben möchtest, schlug ich vor und das Schiff war plötzlich ziemlich bevölkert. Sie rannte auf das Schiff zu, doch auf halbem Weg stoppte sie abrupt, drehte sich um und rannte in meine offenen Arme. Ich hab Angst vor diesen Menschen, weinte sie. Kein Problem, dann tun wir sie wieder weg und das Schiff war leer. Sie erstarrte in Panik, sah mich mit entsetzten Augen an und würgte hervor: Hast du die jetzt umgebracht? Du kannst doch nicht einfach diese Menschen umbringen! Zugegeben, sie brachte mich mit ihrer Bemerkung ins Schleudern obwohl ich wusste, ich hatte diese Menschen nicht umgebracht. Mir fiel ein: Die Menschen leben in ihren Dimensionen und Leben. Du wolltest sie nur auf dem Schiff nicht mehr haben und deshalb siehst du sie nicht mehr. Ich sah ihr an, dass sie diese Antwort absolut nicht befriedigte (mich übrigends auch nicht). Das Thema beschäftigte sie sehr und ich spürte, sie wollte alleine sein um nachzudenken. Ich umarmte sie, spürte ihre Arme um meinen Hals, ich gab ihr einen Kuss und spürte auch ihre Lippen auf meinem Mund. Sie weiß, ich bin jederzeit für sie da, wenn sie mich braucht.
Juhu! Jetzt kann ich meiner Kleinen tatsächlich beweisen, dass ich die Menschen nicht umgebracht habe! Ich habe mir dieses Schiff nur einmal mit Menschen und einmal ohne Menschen vorgestellt und sie kann das nachprüfen. Sie kann sich das genauso vorstellen und dann versteht sie, dass ich niemanden umgebracht habe. Jetzt geht es mir schon besser.

Blonder Junge

Ich hatte in einem flash einen blonden Mann gesehen. Er war mir völlig fremd und strahlte fast Bedrohung aus. War das wirklich ein Aspekt von mir?
Ein oder zwei Tage später sah ich in einem flash meinen inneren blonden Jungen. Es war das erste mal, dass er mich von sich aus umarmte und er strahlte. Er sagte mir, dass ihn niemand wirklich lieb hat und ich versicherte ihm, dass ich ihn sehr gerne habe. Ich drückte ihn nochmal zärtlich und erklärte ihm, ich möchte ihn unbedingt besser kennenlernen. Er ging ein paar Schritte von mir weg, immer noch strahlend, und erwiederte: Lass mir noch etwas Zeit. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dieser Junge verkörpert das goldene Licht.

Mein Baby-Junge

Es war in einem großen Supermarkt vor ein paar Jahren. Ich hörte einen Baby-Jungen ganz verzweifelt und schmerzerfüllt weinen. Es war wie ein Stich in mein Herz. Zuerst versuchte ich, wegzulaufen aber das funktionierte nicht. Wo ich war, war auch der Junge. Sein Außenvater hatte ihn auf dem Arm aber trotzdem verstummte das Weinen nicht. Ich war soweit, den Einkaufswagen einfach stehen zu lassen und fluchtartig den Laden zu verlassen, denn ich spürte meine Tränenflut schon am unteren Lidrand. Irgendwie schaffte ich es dann doch, meinen Einkauf zu beenden aber bereits im Auto kamen die Tränen. Ich wusste, dieser Baby-Junge ist mein eigener Junge. Der gehört wirklich zu mir und ich spürte eine Liebe und Zärtlichkeit, das war unbeschreiblich. Ich drückte ihn innerlich an mich und versprach ihm, ihn nie wieder alleine zu lassen.
Einige Zeit später, der kleine Junge im Innen war schon etwas größer, sah ich ihn wieder weinen und er schluchzte: Ich will zu meinem Papi! Ich drückte ihn zärtlich an mich und versprach ihm: Natürlich darfst du zu deinem Papi. Außerhalb der Meditation überlegte ich mir: Da war ich ja wieder sehr schnell! Ich hatte keine Ahnung, wer sein Papi ist. Hilferuf an mein Hohes Selbst: Der kleine Junge muß dringend zu seinem Papi. Hilf uns. Wieder in der Meditation sah ich uns, mein Hohes Selbst und mich, wie wir den Kleinen an jeder Hand führten. Wir kamen zu einer Treppe und am Ende dieser Treppe war Licht. Wir verabschiedeten unseren Kleinen und er lief die Treppe hoch ins Licht. Klar, da hätte ich auch draufkommen können: Der Vater aller Schöpfung ist das Licht!

Mein Baby-Mädchen

Sie kam genauso spektakulär in mein Leben wie damals mein Baby-Junge. Wieder war ich in einem Supermarkt, diesmal in unserem kleinen Dorfladen. Ich hatte eine Pizza in der Hand und plötzlich hörte ich dieses verzweifelte, schmerzerfüllte Weinen eines ca. 3 Wochen alten Baby-Mädchens. Ich merkte, wie bei mir die Tränenflut hochschoß. Gleichzeitig spielte sich in mir folgendes ab: Das Baby-Mädchen an mich zu reißen, diese blöde Außenmutter herzuwürgen, die nichts anderes zu sagen hatte zum Schmerz ihres Kindes, als: Du Matz (was in Bayern ein ganz gemeines Schimpfwort für eine Frau ist), die Pizza einfach auf den Ladentisch zu werfen und fluchtartig den Laden zu verlassen, bevor ich einen Weinkrampf bekommen würde.
Auf dem Nachhauseweg wurde mir klar, das ist mein eigenes Baby-Mädchen, das wirkliche Mädchen und die geb ich nie wieder her. Sie steht unter meinem ganz besonderen Schutz, genauso wie mein kleiner Junge. Nie wieder tut jemand meinen Kindern etwas an!

Mein ca. 3-jähriger Junge

Wieder war es in einem Supermarkt. Diesmal ein Discounter. Ich hörte die ganze Zeit einen kleinen Jungen weinen und nach seiner Mami rufen. An der Kasse schauten wir uns direkt an und ich sah noch die glitzernden Tränen an seinen Augen. Zuerst mal war ich nicht wirklich berührt davon, doch auf dem Weg nach Hause wurde auf einmal klar, das war eine Botschaft! Mein kleiner Junge will zu seiner Mami! Irgendwie freute ich mich dann auch darüber und umarmte ihn zärtlich im Innen. Es war sehr überraschend, denn ich dachte eher, mein Mädchen sei dran.
Jetzt bin ich gespannt, wann wir (mein Hohes Selbst und ich, nehme ich an) ihn zu seiner Mami begleiten.
Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich diesen etwas größeren Jungen schon mal furchtbar geschimft hatte, damal in Zusammenhang mit meinem Lichtschalter, den er an- und ausknipste. Er hatte mir damals erzählt, das Licht gold müsste an- und abgeschaltet werden weil ich es auf Dauer noch nicht ertragen könnte.
Grade eben beklagte ich mich innerlich, warum ich diesen kleinen Jungen nicht genauso lieb habe wie die Babies. Er hat es einfach verdient, von mir geliebt zu werden. Hoffentlich kommt das jetzt bald!
Vor ein paar Tagen fand ich bei Lazaris den Artikel über den Träumer von Lemuria. Da stand etwas von Kristallstadt und plötzlich erinnerte ich mich, dass ich 1988 schon mal was mit dieser Kristallstadt zu tun hatte. Damals glaubte ich aber, diese Kristallstadt sei auf der Venus, das hatte ich in einem Buch gelesen.
Folgendes fand ich dann auf einer Page:

LEMURIA-das Land des Goldenen Lichts
Wäre es denn gar möglich, dass Du auch in Lemuria gelebt hast? Vielleicht
findest Du Dich dort wieder ­ und plötzlich weisst Du Dinge, die Du vielleicht
schon geahnt hast - aber hier werden sie zur Gewissheit. Auf diesem
Seminar kannst Du deinen ganz persönlichen Lemuria - Schatz heben, Dich
von dem goldenen Licht segnen und heilen lassen, Deine heiligen Plätze
besuchen und Dich zu den Kristallstädten hintragen lassen. Vielleicht findest
Du ja gar Deinen LEMURIANISCHE Namen.

Das ist ja faszinierend!
Ich bin doch diejenige, die schon die ganze Zeit mault: Ich will endlich jenseits der Brücke der beliefs sein!

Das ist der Auszug aus den Cassetten:

Discover the Dreamer from Lemuria
This tape is a journey to Lemuria — the fabled land that
lies beyond the Bridge of Belief, and which is as real today
as it was 90,000 years ago. Lazaris begins by describing the
shimmering Continent in the Mist — its woodlands, its
jagged mountains, its overwhelming fjords ... its mystical
central plain where Crystal Cities towered above the forest
floor. Lazaris talks about the beauty of Lemurian spiritual
life — and about the Dreamers whose task it was to dream
into reality the dreams of others. In the meditation, Lazaris
takes you to meet the Dreamer from Lemuria — as alive
now as ever, as powerful and beautiful now as ever — and
the Dreamer dreams a dream for you to help you create
what you want. An extraordinary tape that evokes an
incredible sense of personal knowing about Lemuria, the
Land That Imagination Forgot.

Miaun, mein Waldgeist

Am Grund des Sees

Meine 12-jährige

Eigenartige Flashes

Der Tigerkopf

XY Chromosomen

Ich-Bin

Mädchen und Geld

Blonder Junge

Mein Baby-Junge

Mein Baby-Mädchen

Mein ca. 3-jähriger Junge