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Vor ein paar Jahren sagte mir meine innere Führung: Von jetzt an gehen wir unseren eigenen Weg. Eigentlich wusste ich nicht recht, was damit gemeint war aber als ich die nächste geführte Meditation machte, überlagerten total andere Bilder als die Stimme auf der Cassette sagte. Zuerst dachte ich: Naja, vielleicht war heute kein so günstiger Tag zum Meditieren aber als das dann jedesmal passierte, wusste ich, was gemeint war.

Ich wollte mehr über das Erdbewusstsein wissen

Zuerst ging ich mit Samuel in die Erde. Ich bekam eine Leitung zum Erdinneren anmontiert. Dann brachte mir Samuel einen Edelstein, der in mein Herz gepflanzt wurde. Später schenkte sie mir ein kleines goldenes Buch. Ich hatte darum gebeten, mehr Kontakt zum Erdbewusstsein zu bekommen, mehr Erdenweisheit zu bekommen.
Dann gingen wir zu meinem geliebten Platz und ich habe Samuel gebeten, mir zu helfen Menton zu sehen (Samuel und Menton wurde mir gesagt, seien mein weiblicher und männlicher Berater=counsellor). Menton kam mit Markenzeichen spitzer Hut. Ich fragte, ob ich ihnen was anbieten könne und schon war ein Engel auf dem Fahrrad da und brachte Getränke. Ich musste richtig lachen über den kosmischen Fahrradkurier. Später kam die alte Frau. Erst dachte ich, ich hätte mir das eingebildet aber dann schien sie doch echt. Sie bekam natürlich auch was zu trinken. Ich streichelte ihre Hand und erinnerte mich, dass mein Verhältnis zu alten Frauen eigentlich immer ganz gut war. Später verabschiedeten wir uns und Menton lüpfte seinen Hut. Ein Heiligenschein quoll hervor, den er dann versuchte, wieder unter den Hut zu stopfen. Es gelang, mit einiger Mühe. Das sah so drollig aus, dass ich wieder schallend lachen musste. Die sind alle drei wirklich süss.
Ich wusste auf einmal, ich sollte das goldene Buch beim Meditieren zwischen meine Hände tun, z. B. Meditation Geld und Leben.

Deckel auf dem Feuer

Ein schwarzer Käfer zog mich ins Erdinnere und plötzlich waren wir in einem Raum, der aussah wie ein großer Gewölberaum. In der Mitte war ein großes rundes Ding, das im ersten Moment aussah, wie ein großer Brunnen. Drum herum standen viele Wesen. Sie alle schimpften mich, ich hätte das Feuer zugedeckt mit einer schweren Bleiplatte. Ich war mir keiner Schuld bewußt. Sie brauchten dieses Feuer anscheinend dringend. Ich hielt kurz Rücksprache mit meinem Hohen Selbst und fragte ob es ok sei, diesen Deckel wegzunehmen. Es nickte und mit vereinten Kräften schoben wir das schwere Ding zur Seite. Das Feuer loderte hoch heraus und die Wesen waren zufrieden.

Tiermeditationen:

Blonder Mann und Löwin

Mein blonder innerer Mann bildete mit einer wunderschönen Löwin ein "lebendes Rad". Die beiden waren schön und in totaler Harmonie. Sie liessen sich langsam zu Seite gleiten. Die Löwin legte ihre Pfote auf seine Schulter und leckte ihm zärtlich den Hals. Nach einiger Zeit stand sie auf und ich folgte ihr. Sie ging sicher und elegant auf ein Tor zu, hinter dem ein Feuer brannte. Sie zögerte keinen einzigen Moment das Tor zu passieren und ins Feuer zu gehen. Obwohl ich wusste, sie wird transformiert, war ich trotzdem ziemlich traurig.

Das Reh und ich

Ich lag auf dem weichen Waldboden und neben mir ein sehr schönes Reh, etwa so gross wie ich. Es legte seinen Vorderlauf auf meine Schulter und leckte mir den Hals. Ich spürte unsere Liebe zueinander. Das Reh stand nach einiger Zeit auf und ging weg. Plötzlich sprürte ich Verzweiflung. Ich sprang hoch und rannte zu meinem Reh. Was ist denn los? Das Reh schaute mich mit total traurigen Augen an und sagte verzweifelt: Ich liebe dich so sehr aber wir können nie zusammenkommen, denn ich bin ein Tier und du bist ein Mensch. Ich versprach ihm, alles in meiner Macht stehende zu tun, um das zu ändern.

Der Vorhang

Ich war ein kleiner Kuschel und stand vor einer großen weißen Gardine. Dahinter waren die anderen Kuschels. Ich überlegte krampfhaft, wie ich hinter den Vorhang kommen könnte. Auf die Idee, zu fragen, bin ich nicht gekommen. Ich fing an, ein Loch in die Gardine zu beißen, gerade so groß, dass ich durchschauen konnte. Ich war total fasziniert von dem, was ich sah. Leider wusste ich im Wachzustand nicht mehr, was ich sah. Es war irgendwie ausgeblendet. Plötzlich schaute einer der Kuschels in meine Richtung und ich presste schnell meinen weissen Hintern gegen das Loch. Ich dachte mir, weiß ist weiß, vielleicht merken sie es ja nicht. Leider war dem nicht so. Ein Kuschel öffnete den Vorhang und fragte, nicht ganz ernst: Und wer bezahlt jetzt für diesen Vorhang? Ich pfiff so ein bisschen vor mich hin hm-hm-hm-hm-hm. Irgendwie war ich traurig, dass ich das Loch nicht mehr benutzen konnte. Der nächste Gedanke aber war, was kann ich tun um da wieder hinüber schauen zu können?

Meine Männlichkeit

Ich ging mit meiner Kuschel-Crew an meinen geliebten Platz. Plötzlich kam ein Mann, der aussah, wie Jesus. Ich mag den nicht und entsprechend war meine Reaktion. Was will der hier? Der kann gleich wieder gehen! Meine Kuschel-Crew wagte einen sanften Einspruch: Vielleicht ist er ja gar nicht der, der du denkst. Ich fragte barsch: Wer bist du? und die Antwort sass: Ich bin deine Männlichkeit. Ich war trotzdem noch immer nicht sehr zugänglich und meckerte: Wieso stehst du hier wie ein Waschlappen und seine Antwort war: Ich habe keinen Penis. Na, wenn es weiter nichts ist, den sollst du haben. Er strahlte von einem Ohr zum anderen und zeigte stolz sein erigiertes Glied. Ich schüttelte den Kopf, zuckte die Schultern und dachte mir: Ich verstehe es zwar nicht, aber wenn es ihn glücklich macht, mir soll es recht sein.
Erst viel später kam ich auf den Glaubenssatz: Der Penis ist die Männlichkeit.

In einer anderen Meditation ging ich mit Gabriel, Samuel und Mikalon auf Reisen. Ich ließ mich führen. Ich traf, bzw. sah einen Mann, der mich sehr an Jesus erinnerte. Ich wollte nichts mit ihm zu tun haben aber meine 3 ermunterten mich und ich ließ mich überreden (in diesem Fall freiwillig) und sprach den Mann an. Er saß total zusammengesunken da und ich fragte ihn, wer er sei. Er antwortete: "Deine Männlichkeit". Dann sagte er noch, ich würde ihn hassen. Ich erwiderte, das wäre jetzt nicht so wichtig, denn um sich kennenzulernen müßten wir miteinander reden. Vorher schimpfte ich ihn aber noch aus, er soll sich selber nicht so leid tun.
Also fing er an: Ich bin total kastriert. Das einzige, was mir noch geblieben ist, ist Kampf und Aggressionen und ich bin des Kämpfens so müde. Ich wunderte mich über den letzten Satz, denn ich benutzte diesen Satz sehr häufig. Ich kam nicht mehr weiter mit ihm und so bat ich ihn an den Tisch, der an meinem ganz besonderen Platz stand und an dem auch meine 3 saßen. Er sagte, er hätte Angst. Ich brachte ihn dann aber doch soweit, dass er sich an den äußersten Platz setzte. Weiter sind wir noch nicht gekommen.

Sonne und Mond

Sonne und Mond saßen sich auf der schmalen Seite eines länglichen Tisches gegenüber. Sonne hatte eine Idee und plazierte sie in der Mitte des Tisches. Mond sah die Idee und machte sie als Form sichtbar. Sonne hatte daraufhin wieder eine Idee und Mond zeigte sie in der Form. Sie machten das so lange, bis ein wunderschöner Stern entstanden war.

Innere Kinder und Autos

Ich bügelte und plötzlich "sah" ich die weiße Flagge, das Zeichen meines inneren Kindes. Ich sagte ihm mental, ich bräuchte noch 5 min. und käme dann. Während ich weiterbügelte, "wusste" ich auf einmal, mein inneres Mädchen wünscht sich ein Auto. Ich kenne mein Mädchen gut genug um zu wissen, sie will ein richtiges Auto. Ich hatte diese kleinen Autos schon im Schaufenster gesehen, es gab sie wirklich. Alles, was zu einem Auto gehört, eben nur kleiner. Ich legte mich also zur Meditation hin und brachte einen Katalog mit den Autos mit. Ich war auch sofort bei ihr, winkte ihr. Sie sprang auf meinen Schoß und blätterte begeistert den Katalog durch. Ein rotes Sportcabriolet hatte es ihr angetan. Ich schenkte es ihr, sie hüpfte sofort hinein und fuhr los, ein breites Grinsen im Gesicht. Ich weiß nicht, woher sie fahren konnte, sie konnte es einfach. Dann schaute ich auf meinen kleinen Jungen. Er stand, wie üblich etwas abseits, hatte den Kopf gesenkt und war sehr schüchtern. Ich fragte ihn ob er auch ein Auto wolle und ein Leuchten huschte über sein Gesicht. Er nickte, kam her und ich hob ihn auf meinen Schoß. Er zeigte auf ein blaues Sportcabriolet. Er bekam es natürlich auch und dann fiel er mir das erste mal um den Hals, drückte mich und bedankte sich. Ich hatte ihn noch nie so offen gesehen wie in diesem Moment. Ich zeigte ihm dann, wie fahren geht und die Beiden düsten los. Erstaunlicherweise fuhren sie immer eine 8. Ich freute mich über die Begeisterung der Beiden. Als ich aus der Meditation kam fragte ich mich, warum das Mädchen ein rotes Auto gewählt hatte, warum nicht ein grünes? Blau ist die komplette Männlichkeit und er hatte ein blaues genommen, grün ist die komplette Weiblichkeit und sie hatte ein rotes genommen. Warum? Immer wieder stellte ich mir die Frage, bekam aber nie eine Antwort. Erst jetzt, einige Monate später, bekam ich den Hinweis, rot wird jetzt aus grün herausgezogen. Was das bedeutet? Ich weiß es nicht.

Der innere Junge

ich versuchte im Außen den Lichtschalter für meine Wohnzimmerlampe zu reparieren. Irgendwie funktionierte er nicht richtig. Meine Wohnzimmerlampe ist ein goldenes Dreieck mit 3 Strahlern, einer in jeder Ecke. Plötzlich sah ich vor meinem inneren Auge meinen kleinen Jungen (ca. 6 oder 7 Jahre), wie er den Schalter an und aus, an und aus machte und zwar andauernd. Ich wurde wütend und schimpfte ihn, er solle aufhören, den Schalter restlos kaputtzumachen. Er rannte auf und davon ans Ende der Wohnung ins Schlafzimmer. Nach einer kurzen Weile war mir so, vielleicht hatte er ja einen Grund, warum er das getan hatte. Vielleicht habe ich ihm unrecht getan. Ich suchte ihn mit meinen inneren Augen und fand ihn, Knie angezogen, Kopf auf die Knie gelegt, wie ein gescholtenes Kind in der Außenwelt. Ich entschuldigte mich bei ihm, dafür, dass ich ihn so geschimpft hatte und fragte ihn, warum er das denn gemacht hätte. Seine Antwort war: Du verträgst das goldene Licht noch nicht dauernd und deswegen müssen wir es ein und ausschalten, damit du dich an das Licht langsam gewöhnst. Nach dieser Antwort fühlte ich mich natürlich noch lausiger wegen meiner Schimpferei. Ich entschuldigte mich nochmal und es dauerte eine ganze Zeit, bis ich einigermaßen darüber weg war.

Das innere Mädchen

ich weinte und weinte im Aussen und plötzlich hörte ich den Satz "wenn mich doch bloß auch mal jemand lieb hätte". In diesem Moment hörte das Schluchzen auf. Kurze Zeit später sah ich vor meinem inneren Auge ein kleines Mädchen, ca. 6 oder 7 Jahre alt. Sie hatte schulterlange aschblonde Haare und sah mich an. Es war kein Gefühl vorhanden. Ich schaute sie an, ging in die Hocke und sagte ihr, ich würde sie gerne kennenlernen. Ich öffnete meine Arme und sie kam. Ich stand auf, sie auf dem Arm und plötzlich saussten wir ein enges dunkles Rohr hinunter. Ich sah weder etwas in dem Rohr noch etwas am Ende des Rohres. Sie löste sich aus meiner Umarmung und ich hörte, wie sie sich von mehreren, was auch immer, verabschiedete. Die Stimmung war friedlich da, wo auch immer das war. Sie kam wieder auf meinen Arm und wir saussten nach oben. Seitdem habe ich sie nicht mehr gesehen. Ich spüre aber, sie ist da.

Ich hatte eine Spontantour in die Berge gemacht. Es war, als hätten mich 20 Paar Hände aus der Wohnung ins Auto geschoben mit dem Kommentar: Du fährst jetzt sofort in die Berge! Es war einfach herrlich! Als ich vom Berg wieder ins Tal kam, entschied ich mich, auf dem See eine kleine Rundfahrt zu machen. An der nächsten Haltestelle stieg ein junges Paar mit einem kleinen, etwa 2-3 Jahre alten Mädchen ein. Das Mädchen und ich schauten uns in die Augen und plötzlich waren da nur noch wir beide. Ich spürte die Liebe zu ihr, die ich solange vermisst hatte. Unsere Blicke versanken ineinander und berührten uns im Herzen. Ich spürte ihre Unschuld und ihre Neugier auf das Leben. Alles, was ich so schmerzlich vermisst hatte all die Jahre. Sie war frei von Erziehung, Lügen, Falschinterpretationen, von all dem, was uns Menschen eingeredet worden ist als angebliche Wahrheit. Ich hab sie innerlich umarmt und beschlossen: Niemand tut ihr etwas an! Es reicht, dass ich durch all das hindurchgegangen bin. Sie bleibt frei und wehe, es wagt auch nur irgendjemand, ihr ein Haar zu krümmen, der lernt mich erst mal kennen! Ich geb sie nie wieder her! Es war als hätte ich die Schifffahrt nur gemacht um sie endlich wieder zu treffen.

Kuschels

Es war in einer Zeit, als so ziemlich alles in meinem Leben den Bach hinunterging. Damals meditierte ich sehr viel und eines Tages "sah" ich eine Gestalt, die aussah wie die Plüschgänse von NICI. Mir wurde klar, das Wesen kam absichtlich in einer nichtmenschlichen Erscheinung und das Aussehen hatte mehrere Hintergründe. Zum einen brauchte ich in dieser Zeit sehr viel Zärtlichkeit und Geborgenheit, zum anderen war das Aussehen auch eine Wortspielerei - Ganz(s) Licht gold weiß. In diesem Augenblick wurde der Begriff "Kuschel" geboren. Ich selber sah aus wie ein kleiner Kuschel. Der große Kuschel drückte mich zärtlich an sich und flog mit mir davon. Es war wie ein "Mutterkuschel"und wir flogen zum "Vaterkuschel". Sie legte mich auf seinen Bauch. In diesem Moment war nichts mehr wichtig. Es war die totale Geborgenheit und Sicherheit. Ein Gefühl wie "ich bin zuhause".

Delfin und Magier

Vor einigen Jahren hatte ich eine sonderbare Meditation: Ich stand am Wasser und ein Delfin wollte, dass ich mit ihm in die Tiefe schwamm. Zuerst überlegte ich noch, wie ich da wohl Luft bekommen würde aber ich hielt mich dann an seiner Flosse fest und ab ging's in die Tiefe. Dort unten traf ich in einem Raum einen Magier mit spitzem violettem Hut und schwarzen Sternen drauf. Ich wunderte mich über die schwarzen Sterne aber nachdem seine Energie ok war, machte ich mir keine weiteren Gedanken mehr. Wir standen an einem Bullauge und schauten hinaus. Er sagte zu mir: Von nun an wirst Du die Welt mit anderen Augen sehen.
Im Moment habe ich meine Delfinbettwäsche in Benutzung und wunderte mich, dass mich einer der Delfine mit seinem schwarzen Auge ansah. Der Blick war nicht besonders freundlich. Gestern im Fernsehen sah ich eine Talkshow, in der eine Schauspielerin vom Delfinprojekt für gehandicapte Kinder berichtete, für das sie sich engagiert. Nachdem ich diesen Zusammenbruch über die Zerstörung erlebt hatte (siehe "Eigene Erfahrungen Seite 3") wollte ich eine Meditation machen, es kam aber nichts. Ich hatte einen Berg Wäsche zu bügeln und machte mich dran. Plötzlich kam mir, moment mal, die Delfine gehören zum Deva-Reich. Ich bin ja mal gespannt, was ich mit dem Delfin diesmal erlebe.

Der schwarzhaarige Mann

Dem schwarzhaarigen Mann mit Vollbart bin ich vor Jahren in meinem Inneren schon begegnet. Es war eine ziemlich sexuelle Begegnung.
Nachdem ich mich über die Gier der Steinfrau den ganzen Tag über geärgert hatte und auch wirklich wütend war kam der Zeitpunkt, wo ich wie ein Hund, wenn er endlich mit dem Bellen aufgehört hatte, hie und da noch ein "wuff" von mir gab. Plötzlich ein Flash: Ich sah wieder diesen schwarzhaarigen Mann mit Vollbart, die Energie fühlte sich wieder, wie damals, ok an. Er umarmte mich und plötzlich sah ich aus dem Augenwinkel heraus, er hat hinter meinem Rücken ein Messer in der Hand. Ich rannte auf und davon und war traurig und enttäuscht. Am nächsten Tag kam im Außen der Hinweis "Vergewaltigung". Mal sehen, was da noch dahinter steckt.

Komisches Kleid

Ich hatte gerade den Flash: Ich trage ein Kleid, bzw. eine Verkleidung, die mir nicht gehört und ich versuche verzweifelt, dieses Ding loszuwerden. Es könnte dieses dämliche Büßerkleid sein. Es hängt auch damit zusammen, anstatt mein eigenes Leben, das von anderen zu leben.

Rote Minidisc

Bevor mein Lichtengel befreit wurde, kotzte ich wieder mal. Ich hatte den Eindruck, in meinem Hals sitzt etwas, das da nicht hin gehört. Einige Stunden später sah ich in einem flash, das ist eine rote Minidisc. Sie kam dann heraus und ich wollte sie zuerst kaputtschlagen. Plötzlich war mir, wenn ich die nicht wirklich vernichte, könnte sie eventuell wieder dahin zurück, wo sie war und ich warf sie meinem Hohen Selbst zu, wie einen Diskus. Bitte, entsorge Du sie. Mein Hohes Selbst legte sie in ein Feuer und plötzlich schwebte über dieser Flamme ein Jeanny. Irgendwie war mir nicht ganz wohl mit dem Jeanny. Kurze Zeit später klärte sich mein Lichtengel auf.

Gelbe Minidisc

heute morgen zwischen wachen und ganz aufwachen, sah ich eine gelbe Minidisc. Es könnte sein, dass die auch im Hals sitzt und ich war mir nicht klar, ob die umgedreht werden sollte oder ob sie entsorgt wird. Thema ist im Moment, etwas versucht, das Leben zu zerstören. Mal sehen, wer von meinen Inneren diesmal aufgeklärt wird.

Das Gespenst

Letzte Woche passierte mir etwas Eigenartiges. Ich war fast eingeschlafen als ich eine Frau sah, die vor mir stand. Sie rammte mir ein Schwert ins Herz. Es tat nicht weh. Ich zog das Schwert wieder heraus und das machten wir 3 mal. Ich zerbrach das Schwert auf dem Oberschenkel und warf die Klinge von mir mit dem Befehl "neutralisieren!" Den Griff hatte ich noch in der Hand. Sie nahm mir den Griff weg und hatte sofort wieder ein Schwert. Wieder stach sie zu. Ich zog das Schwert wieder heraus und diesmal rannte ich es ihr hinein. Aus der "Wunde" kammen Tropfen in gelb und orange und sie fiel zusammen wie die Gespenster in den Filmen. Übrig blieb so ein Häufchen aus dunklem Dreck bzw. Rauch. Sehr mysteriös.

Die dunkle Raute

Gestern sah ich in einem Flash, dass in meinem Kopf eine dunkle Raute sitzt. Die obere Spitze sitzt an der Schädeldecke, die rechte und linke an den Wangenknochen rechts und links und die untere endet zwischen Kehlkopfchacra und Herzchacra. Ich bat meine innere Führung um Bereinigung, denn eine dunkle Raute gehört da nicht hin. Was auch immer dieses "Ding" bewirkt, ich weiß es nicht.

Dunkles und helles Kind

Ich habe versucht, alle Ängste in den Container zu werfen und den Container zu schließen. Dann sah ich eine Gestalt, weiß gekleidet, mit Käppchen und sie wollte weglaufen vom Container. Sie hatte aber Fesseln an den Füßen und sie wurde zurück in den Container gezogen. Mitten hinein in die Ängste. Dann hatte ich ein Kind an der Hand, das mit mir hinter eine Mauer wollte. Ich versprach es mitzunehmen aber es kam nicht durch. Ich stand dann innen und sah ein schwarzes bösartiges Kind, das mich rauswerfen wollte. Ich sagte ihm, es solle doch selber gehen, wenn ihm was nicht passt und es verschwand in der Erde. Ich rief es zurück, weil ich wissen wollte, was mit ihm los ist, wer es ist, aber es gab mir keine Antwort. Ich hatte den Eindruck, dieses Kind tut alles contra mich. Es lässt sich offensichtlich auch nicht loswerden. Wer oder was ist dieses Kind und warum führt es sich so auf?

Der Vogel

Ich sah in einer Meditation, wie ein Vogel von unter meinem Arm Gegenstände herausholte und sie über meine linke Schulter legte. Eines sah aus wie ein Ei. Das Ei legte er direkt an meinen Hals und die anderen Dinge schön entlang der Schulter. Gefühl hatte ich keines. Auf meine Frage nach der rechten Schulter schüttelte der Vogel den Kopf und ging dann weg. Er hatte seine Arbeit offensichtlich getan. Der Vogel erinnerte mich an ein Huhn.

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Dunkles und helles Kind

Der Vogel